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Martin
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Ein
stürmischer Anfang. Unsere Sammlung ist sehr vielseitig: allein von den hunderten von Schiffbrüchen, die sich in der sturmgepeitschten See mit ihren gefährlichen Riffe ereigneten, landete so manches Überbleibsel hier. Auf den Inseln zeugen an die 300 vorgeschichtlichen Grabkammern von einer Vergangenheit, deren mannigfaltige Spuren im Museum ihre Resonanz finden. Aus dem 19. Jahrhundert stammt eine Sammlung ausgestopfter Vögel, Werke einheimischer Künstler zeigen Persönlichkeiten und Begebenheiten der Inselgeschichte. Eine sommerliche Spezialität des Museums ist eine wöchentlich aufgefrischte Ausstellung der insular blühenden Flora. Viele Gegenstände wurden dem Museum von Förderern auf den Inseln und vom Festland zur Ausstellung und zu Forschungszwecken überlassen. Auch weiterhin werden insel-bezogene Gegenstände immer gern in den Bestand des Museums aufgenommen. Um die Verbindung mit der Insel-Vergangenheit lebendig zu erhalten hat das Museum eine umfassende Sammlung von Ton- und Bildaufzeichnungen eingeborener oder zugereister Insulaner angelegt. Von jeher haben sich auch Ahnenforscher an das Museum gewandt. Wir helfen bereitwillig bei genealogischen Erkundigungen, wenn uns zuvor ausreichende Informationen über Namen, Daten und Orte mitgeteilt worden sind. Besucher mit diesem Anliegen kommen zu uns nicht nur aus der unmittelbaren Nachbarschaft sondern aus aller Welt. Dankbar wären wir allerdings, wenn uns die Ergebnisse eventueller weiterer Nachforschungen für unser Archiv zur Verfügung gestellt werden würden. Auch eine Behilfe in Form von Spenden würde diese, oft recht aufwendige, Seite der Museums-Tätigkeit erleichtern. Das Museum der Scilly-Inseln ist eine unabhängige Stiftung, die sich durch den Verkauf der Eintrittskarten sowie durch Spenden finanziert. Nur so können wir das Museum und die Sammlungen unterhalten und ständig verbessern - gleichermaßen zum Nutzen und zur Freude der Insulaner und der Besucher.
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